Emotionale Intelligenz

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Emotionale Intelligenz – Historie

Bereits 1920, damals unter dem Begriff der Sozialen Intelligenz (SI), wurden Aspekte des heutigen Verständnisses für die EI aufgezeigt.

In diesem Zusammenhang definierte Thorndike (1920) die SI als Fähigkeit, andere Menschen zu verstehen und mit diesen umzugehen.

Ergänzend dazu zeigte er, dass die Fähigkeiten auch auf die eigene Person angewendet werden können. Die SI bestünde darin, eigene und fremde innere Zustände, Motive und Verhaltensweisen zu erkennen und optimal, basierend auf den vorhandenen Informationen, zu handeln.

Diese Grundzüge des Verständnisses für die SI wurden später im manipulativen Zusammenhang gesetzt.

So sah Weinstein (1969) die SI als Fähigkeit, die Antworten anderer Personen beeinflussen zu können. Zuvor, im Jahre 1960, wies Cronbach darauf hin, dass das Konstrukt der SI trotz langjähriger Untersuchung undefiniert und nicht messbar sei, wodurch die wissenschaftlichen Untersuchungen vorerst abnahmen.

Dabei bezogen sich die getroffenen Aussagen einzig und allein auf einen Artikel von Thorndike und Stein (1937), was zu Missverständnissen unter den Forschern führte.

 

In einer weiteren Studie (Sternberg, Conway, Ketron & Bernstein, 1981) wurden Personen gebeten, Attribute für intelligente Personen zu nennen.

Dabei kamen abermals sozial relevante Aspekte heraus. Eine weitere Studie von Sternberg und Smith (1985) ging dem Versuch nach, die SI zu veranschaulichen.

Hierbei sollten Fotos hinsichtlich dessen bewertet werden, ob die dargestellten Personen einander fremd waren oder eine enge Beziehung führten. Ergänzend dazu entwarf Ford (1982) ein Formular, mit dem unterschiedliche Aspekte, wie zum Beispiel Zielstrebigkeit und soziale Attribute, abgefragt wurden.

Hierbei kam heraus, dass sich die Komponenten der SI von allgemeinen, akademischen Fähigkeiten unterscheiden lassen. In zwei weiteren Studien haben Cantor und Kihlstrom die Wichtigkeit der SI hervorgehoben, um das Konstrukt der Persönlichkeit besser verstehen zu können (1985, 1987).

Ihrer Ansicht nach stellt das Problemlösen von sozialen Aspekten einen zentralen Persönlichkeitsprozess dar.

Die soziale Anpassung unterschiedlicher Charaktere wurde anhand von Studenten untersucht, welche von der High-School zum College wechselten (Cantor, Norem, Niedenthal, Langston & Brower, 1987).

Passend hierzu postulierten Epstein und Meier, dass der flexible und effektive Umgang mit der Umwelt ein zentraler Bestandteil der Persönlichkeit sei (1989).

Kurz darauf folgten Salovey und Mayer (1990), welche zum ersten Mal den Begriff Emotionale Intelligenz benutzten.

Ihre Definition beinhaltete drei Kategorien: Bewerten und Ausdrücken von Emotionen, Regulation von Emotionen sowie die Nutzung von Emotionen zum Problemlösen.

 

Die erste Kategorie wurde weiter in die Unterkategorien verbal und nonverbal für die intrapersonelle Ebene sowie nonverbale Wahrnehmung und Empathie für die interpersonelle Ebene eingeteilt. Die zweite Kategorie, die Regulation von Emotionen, gilt für die intra- und interpersonelle Ebene.

Die dritte Kategorie, die Nutzung von Emotionen, beinhaltet Komponenten der flexiblen Planung, des kreativen Denkens, Aufmerksamkeit und Motivation.

In dem Buch „Emotionale Intelligenz“ von Goleman (1995) wurden zahlreiche Beziehungen zur Emotionalen Intelligenz dargestellt und darüber hinaus um spezielle soziale und kommunikative Fähigkeiten ergänzt.

Ein überarbeitetes Modell von Mayer und Salovey (1997) konzentrierte sich auf die kognitiven-emotionalen Bedingungen und umfasste vier statt der ursprünglichen drei Kategorien (1990) und ergänzte diese noch um jeweils vier Phasen, welche von eins bis vier zunehmend komplexer werden.

Dementsprechend können die Anforderungen und Komponenten höherer Phasen mit einer höheren EI assoziiert werden.

 

Das Konstrukt der Emotionalen Intelligenz

Durch die zunehmende Popularität der Thematik versuchten weitere Forschergruppen in den Neunzigerjahren das theoretische Konstrukt der EI (Emotionale Intelligenz) messbar zu machen (Bar-On, 1997; Mayer, Caruso & Salovey, 1999; Schutte et al., 1998; Tapia, 2001).

Hierbei mangelte es den Testkonstruktionen an einer Unterscheidung zwischen Messungen der normalen und der maximalen Leistung (Cronbach, 1984).

So basierten Messungen zum einen auf Selbstbeurteilungsfragebögen (vgl. Schutte et al., 1998), während andere Forscher Testobjekte mit korrekten und falschen Fragen vorgaben (Mayer et al., 1999).

Dieser grundsätzliche Unterschied erklärte die ambivalenten Ergebnisse diverser Studien.

Dies ist besser nachvollziehbar, wenn man berücksichtigt, dass Selbstbeurteilungsfragebögen Verhaltenstendenzen und subjektiv wahrgenommene Fähigkeiten abfragen, wohingegen Tests maximaler Leistung auf die tatsächlich abrufbaren Fähigkeiten abzielen.

Um diese Problematik zu lösen, legten Petrides und Furnham (2000) nahe, eine klare Unterscheidung in zukünftigen Messungen der unterschiedlichen Konstrukte der Emotionalen Intelligenz vorzunehmen.

Sie unterschieden in trait EI und ability EI. Trait EI bezieht sich auf Ausprägungen des Verhaltens, subjektiv wahrgenommene Fähigkeiten und wird mit Selbstbeurteilungsfragebögen gemessen.

Ability EI bezieht sich auf die tatsächlichen Fähigkeiten und wird mit Maximaltests getestet, statt mit Selbstbeurteilungsfragebögen.

Da es sich bei der Intelligenz und der Persönlichkeit um unabhängige Domäne handelt (vgl. Eysenck, 1994; McCrae, 1994; Zeidner, 1995), sollten Messungen der trait EI im Kontext der Persönlichkeit betrachtet werden.

Im Gegensatz dazu sollte die ability EI primär im Kontext der Intelligenz geprüft werden, obwohl diese auch einen Einfluss auf die Persönlichkeit hat (vgl. Tellegen, 1985; Watson, 2000; Watson & Clark, 1997).

Um diese Unterscheidung hinsichtlich der Testziele und Domänen der EI noch präziser darzustellen, wurde die trait EI ferner als emotionale Selbstwirksamkeit (eng.: „emotional self- efficacy“) und die ability EI als kognitiv-emotionale Fähigkeit (eng: „cognitive-emotional ability“) bezeichnet (Petrides & Furnham, 2001).

 

Es ist essentiell zu verstehen, dass es in diesem Zusammenhang primär nicht um unterschiedliche theoretische Domänen, sondern um die Nutzung und die Fragestellung der unterschiedlichen Messungsmethoden geht (Petrides & Furnham, 2003).

Trotz einer Vielzahl von Studien, welche sich größtenteils auf die leichter zu messende trait EI fokussierten, herrschten weiterhin unterschiedliche Meinungen und Unklarheiten bezüglich der Definition der EI.

Ein überarbeitetes Modell (Mikolajczak, Petrides, Kostantinos, Coumans & Luminet, 2009) postulierte drei Ebenen und stellt dabei ein gemischtes Modell dar: Wissen, Fähigkeiten und Eigenschaften.

Die erste Ebene, das Wissen, bezieht sich auf die Komplexität und den Umfang des Wissens über Emotionen. Hierbei liegt der Fokus also darauf, was Personen über Emotionen und den Um- gang mit diesen in emotionsgeladenen Momenten wissen.

Die Fähigkeiten beschreiben, ob Personen das Wissen in emotionalen Situationen anwenden und strategisch umsetzen können.

Dies ist entscheidend und einfach zu unterscheiden. Ein Fußballer weiß beispielsweise, dass er eine Fehlentscheidung nicht anzweifeln sollte, um etwaige Strafen zu vermeiden.

Das Wissen über eine Ablenkungsstrategie reicht aber allein nicht aus, dass er diese auch anwenden kann. Die dritte Ebene, die Eigenschaften, stehen im Zusammenhang mit der natürlichen Neigung, wie ein Individuum in einer emotionsgeladenen Situation reagiert.

So hätte der Fußballer das Wissen über die Ablenkungsstrategie, die Fähigkeiten, diese auch umzusetzen, wendet diese aufgrund der persönlichen Eigenschaften aber nur selten an.

Es zeigt sich, dass dieses dreiseitige Modell dynamisch ist und die unterschiedlichen Bereiche die anderen beeinflussen und verändern können.

Dennoch überträgt sich das Wissen nicht automatisch in Fähigkeiten und die Fähigkeiten nicht automatisch in die Praxis bzw. Eigenschaften (Mikolajczak et al., 2009).

 

Weiterhin bestehen nur geringe Korrelationen zwischen den einzelnen Ebenen, was eine lockere Verbindung der Ebenen unter- streicht (Lumley, Gustavson, Partridge & Labouvie-Vief, 2005).

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Quellen: Behavioral Finance

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